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Hundstage (23. Juli - 24. August)

Also eins ist klar, wachsen tut der Hund vom gießen bestimmt nicht!

 auch Pudel werden so begossen ...

Zeit ist "relativ" - das weis jeder, der mal was von Herrn Einstein gehört hat.
Und dass die Wärme alle Dinge ausdehnt hat auch jeder im Physikunterricht gelernt.
Der Klimawandel kommt bestimmt - Schuld daran sind nicht nur die ca. 12 Mio. Rinder in Deutschland, mit einem täglichen Methanausstoß von je ca. 250 Liter (macht insgesamt ca. 3000 Mio. Liter Methan am Tag!) sondern auch Millionen Bundesbürger, die sich am Wasser, im Wald und in der sonstigen freien Natur der hemmungslosen CO2-Erzeugung hingeben.

Aber mit Schatten suchenden Hunden haben die Hundstage im Juli/August nur wenig zu tun. "Hundstage" sind die Bezeichnung für eine Schönwetterperiode die nach dem Hundsstern Sirius, der im Juli/ August mit der Sonne auf- und untergeht, benannt wurde.
Mit dem Lauf der Jahrhunderte hat sich der Zeitpunkt durch die Präzession der Erdachse etwas verschoben, so dass man heute nicht mehr genau am 23. Juli (Datum wurde von den alten Römern "festgelegt") vom Beginn der "Hundstage" sprechen kann. Auch fehlen 10 Tage, die durch die Gregorianische Kalenderreform 1582 in den "Skat" gedrückt wurden. Aber in diesem Zeitraum liegt in der Regel ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa, welches ordentliche Temperaturen mit sich bringt und diesen zu den heißesten Tagen des Jahres macht.





 Buchtip 

 Himmlische Momente 

Ein besonderes Buch über besondere Momente zwischen Himmel und Erde. . .

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Q U I T T U N G
Sicher ist nicht nur in Jena "VOR der Wahl ist nicht NACH der Wahl"!

Der Oberbürgermeister und die SPD lassen sich von den Bündnisgrünen erpressen!
In einer Sitzungspause drohten die Bündnisgrünen die Koalition den Gesamthaushalt der Stadt abzulehnen, wenn der Straßenunterhalt - der um ca. 35% gekürzt wurde - wieder aufgestockt wird.
Der OB und die SPD gaben klein bei.
Also liebe Autofahrer, richtet euch schon mal auf mehr Schäden am Fahrwerk eures Autos ein, für die natürlich NICHT die kommunale Haftpflichtversicherung eintritt.
Vielleicht brauchen die Bündnisgrünen ja das eingesparte Geld um damit den Verzicht auf Atomstrom zu finanzieren!

Jena verzichtet auf Atomstrom . . .
... Auf Antrag der Bündnisgrünen wurde auch ein Verzicht auf Atomstrom für die städtische Stromlieferung der Jahre 2010 und 2011 im Umfang von 23 Gigawattstunden festgeschrieben. ...
(Amtsblatt - Ausgabe 32/2009)
Zur Erinnerung:
23 Gigawattstunden entsprechen 23 000 Megawattstunden.
23 Gigawattstunden entsprechen 23 000 000 Kilowattstunden.
Wenn eine Kilowattstunde Ökostrom nur ein Cent mehr als "normaler" Strom kostet entspricht das Mehrkosten von 23 000 000 Cent = 230 000 € !!!!
Und die werden nun über der Bürger Steuergroschen finanziert! (Woher weiß eigentlich die Steckdose, wie oft in einer Sekunde Ökostrom oder Atomstrom rauskommt?)

LED-Straßenbeleuchtung
Alle Welt spricht von der stromsparendsten Art Licht zu erzeugen - der Beleuchtung mit LED-Technik.
Nicht so in Jena! In verschiedenen Straßen ist eine grundhafte Erneuerung der Straßenbeleuchtung vorgesehen. Ein besseren Zeitpunkt für den Einsatz der kostensparenden LED-Technik hätte es gar nicht geben können.
Natürlich müssen sich die Anwohner an den Straßenausbaukosten beteiligen! Aber nicht für neue LED-Technik sondern für althergebrachte Gasentladungsbeleuchtung.
Die Begründung:
In den Straßen können noch keine LED-Straßenleuchten errichtet werden können, da sich die Technik in Jena z. Zt. noch in der Erprobung befindet. (Amtsblatt - Ausgabe 4/2010)
Was woanders schon lange möglich ist, muss in der HITEC Lichtstadt Jena erst erprobt werden!!!




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